Damokles-Schwert Facebook

Facebook eignet sich ohne Zweifel als Plattform, um darüber mit den eigenen Kunden und Interessenten zu kommunizieren. Es gibt viele Gründe den guten alten Newsletter zu begraben und statt dessen über Facebook mit jenen zu sprechen, die sich für die eigene Firma interessieren.

Doch liegt die Versuchung nahe auch die Zielgruppe direkt anzusprechen. Neben der Page für die eigenen Firma und der kostenpflichtigen Werbung eignen sich dafür die Facebook-Pages, mit denen man schnell eine Tausend oder gar einige Zehntausend Personen erreichen kann, wenn man nur das Thema der Page geschickt wählt.

Die eigene Region, der bekannte Radweg oder schlicht das Hobby Radfahren könnten dafür herhalten – und mehrere Veranstalter nutzen diese Kanäle bereits.

Doch darf man nicht vergessen, dass im Kleingedruckten die Verwendung für solche Zwecke nicht vorgesehen ist.

Es könnte also passieren, dass Facebook eine solche Seite löscht.

Oder es kommt noch viel schlimmer – wie es dem Tourismus-Berater Hannes Treichel passiert ist. Seine Innsbruck-Seite wurde ihm nicht nur weggenommen, sondern auch noch ungefragt einer anderen Person zugesprochen.

Hier ist die Geschichte aus Innsbruck. Und eine ähnliche Geschichte aus Wien. Und hier die rechtliche Betrachtung des Vorgangs.

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